AUSGEWÄHLTE PROJEKTE UND REFERENZEN
Aus 5 Landkreisen in Bayern haben 196 Bürginnen und Bürger ihre Empfehlungen zur Zukunft der Arbeit ausgesprochen
Ziel war es, ein realistisches Stimmungsbild aus der Bevölkerung zur Zukunft der Arbeit zu gewinnen. Insgesamt 196 zufällig ausgewählte Bürger*innen aus unterschiedlichen Regionen, Altersgruppen (16–83 Jahre) und Lebenssituationen diskutierten über zweieinhalb Tage zentrale Fragen rund um Arbeit, Wohlstand und gesellschaftlichen Wandel. Dabei entstanden vielfältige Perspektiven, Ideen und konkrete Handlungsempfehlungen. Im Mittelpunkt der Ergebnisse steht das Leitbild eines „lebenswerten Wohlstands“. Dieser geht über rein wirtschaftliche Kennzahlen hinaus und umfasst auch Aspekte wie Lebensqualität, Gesundheit, soziale Sicherheit, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Parkraumkonzept Wuppertal
“Parken aber bitte mit Plan!”
Die Stadt Wuppertal hat ein Pilotprojekt unter dem Motto: “Parken, aber bitte mit Plan!” initiiert. In den nächsten eineinhalb Jahren wird ein Parkraumkonzept für die Nordstadt und das Luisenviertel unter breiter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger, Bewohnerinnen und Bewohner und Interessensvertretungen und anderen Stakeholdern durchgeführt.
Bürgergutachten zur Zukunftsstadt Bocholt 2030+
In zwei Planungszellen und einer Stakeholder-Gruppe haben 79 Bocholterinnen und Bocholter Zukunftsvorstellungen für ihre Stadt entwickelt. Das Bürgergutachten zur Zukunftsstadt Bocholt 2030+ wurde am 2. März 2018 vorgelegt und kann hier heruntergeladen werden.
VIKTUALIENMARKT
Der Viktualienmarkt in München ist laut Umfrage der beliebteste Ort in der bayerischen Landeshauptstadt. Er gilt als teilweise sanierungsbedürftig. Ein Zukunftskonzept Münchner Viktualienmarkt wird den Sanierungsbedarf genau analysieren…
FREIHAM
Ein neuer Landschaftspark entsteht aus 60 Hektar Ackerland an der westlichen Stadtgrenze Münchens. Der neue Stadtteil Freiham wird Heimat für über zwanzigtausend Menschen.
INTERNATIONAL
Das »Europäische Bürgergutachten zur Zukunft der ländlichen Räume« entstand im Rahmen der Europäischen Bürgerbeteiligungs-Initiative (European Citizens Panel Initiative). Die gfb war daran dreifach beteiligt: Sie betreute









