Open Innovation ist der erfolgreiche Versuch, Innovationen, vor allem neue und verbesserte Produkte, mit den Benutzern und Verbrauchern gemeinsam zu entwickeln. Meistens geschieht das mit Hilfe des Internets, aber auch andere Formen werden eingesetzt.

Oft werden Partner aus Wissenschaft und Geschäftsbeziehungen einbezogen, vom Lieferanten bis zu den Kunden.

Mögliche Organisationsformen sind Internetforen und -diskussionen, Workshops, Beratungsgremien, Testläufe usw. Es werden auch systematisch Internetforen durchgesehen, um häufige Beschwerden, Fragen und Verbesserungsvorschläge zu sammeln und dann auszuwerten.

Wenn viele Akteure an so einem Innovationsprozess beteiligt werden, kann das auch als Form des Crowdsourcing bezeichnet werden.

Die gfb bietet selbst Beteiligungsformen für Open Innovation und Crowdsourcing und hat Partner für die technische online-Realisierung.

Auch interne Partner, vor allem Mitarbeiter, wissen oft sehr genau, was besser laufen könnte, und über das bisherige Vorschlagswesen hinaus in neuen, intensiveren Formen der Innovationspartizipation, die die gfb mit entwickelt und anbietet.

Open Innovation und Crowdsourcing sind selbstverständlich auch im Bereich von Organisationen wie Verbänden, Stiftungen und in der Politik von der kommunalen bis zur internationalen Ebene praktikabel und nutzenstiftend.