Ortskerne sind für alle Kommunen Herausforderungen,  besonders wenn sie vom Durchgangsverkehr geprägt werden.

Busbahnhof und Durchgangsverkehr sind prägend für das Zentrum des Fleckens

Wie lässt sich mehr Lebensqualität ins Zentrum bringen? Eine Frage auf die es viele Antworten gibt. Durchaus auch widersprüchliche. Obendrein obliegt die Straßengestaltung nicht allein der Kommune.

Was tun?

Rat und Verwaltung des Fleckens Ottersberg haben sich für eine mehrstufige Bürgerbeteiligung entschieden. In der ersten Stufe sollen Ideen gesammelt werden. Hierzu gab es am 14. März eine offene Beteiligung im Ottersberger Rathaus. Erste Ideen wurden vorgestellt, weitere gesammelt. Eine Begehung sorgte für eine gemeinsame Gesprächsgrundlage. Anschließend gab es Zeit für die Diskussion.

Zwischen welchen Polen bewegt sich die Diskussion?

Diese Frage sollte geklärt werden. Damit bedenkenswerte Punkte vor einem speziellen Gremium präsent werden. Dem dritten Ottersberger Bürgerrat, er tagt am 5. und 6. Juni diesen Jahres. Per Zufall ausgewählt sollen rund 25 Bürgerinnen und Bürger des Fleckens, in ständig wechselnden Kleingruppen, über Ideen und Rahmenbedingungen diskutieren, sie mit ihren Lebenserfahrungen vergleichen und dann Empfehlungen für die Politik abgeben.

Mehr dazu in einen Bericht der Kreiszeitung.

 

Eine Begehung zeigt: Was ist gut? Was kann noch besser werden? Wo fehlt etwas?