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Die gfb moderiert und organisiert Dialog und Beteiligung, von der reinen Information über Gespräch, Mitsprache und Mitentscheidung bis zur Konsensfindung. Auch die Umsetzung begleiten wir und bieten Evaluation an. Unsere eigene Arbeit wird selbstverständlich evaluiert. Die gfb berät Sie außerdem bei der Konzeption und Auswahl der für Sie und Ihr Thema und die Situation optimalen Verfahren. Dabei achten wir auf ein systematisches, umfassendes Gesamtkonzept, das in die Abläufe von Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit eingepasst ist.
Aus der Fülle solcher Verfahren, Methoden, Moderations- und Arbeitstechniken, die oft modular kombiniert werden, sind hier einige zusammengestellt: Bürgergutachten | Bewertete, gemeinsame, ausgewogene Empfehlungen für konkrete und abstrakte Gestaltungsfragen auf breiter Wissensgrundlage und sehr gründlicher Erarbeitung (von politischen Prioritäten bis zur Detailfrage) | ab ca. 100 Teilnehmende | Bürgeridee | kreative Ideen für Probleme und Gestaltungsaufgaben | ab ca. 15 Teilnehmende | Bürgerstudie | Ideen und Empfehlungen für abgegrenzte Fragen (kleinere und schnellere Form des Bürgergutachtens) | ab ca. 25 Teilnehmende | Bürgerplan | konkrete Pläne und Modelle für öffentliche Einrichtungen, Gestaltung (Städtebau) | ab ca. 15 Beteiligte | Bürgeraktion | Aktivierung von Bürgerinnen und Bürgern für die Lösung gemeinsamer Probleme | je nach Ziel, Projekt, Dauer usw. | Detail-Bürgergutachten | Vertiefung oder Erweiterung eines Bürgergutachtens (ergänzende Lösungen zu einem Detailproblem oder zu einer neuen Situation) | ab ca. 25 Teilnehmenden | Kurz-Bürgergutachten | wie Bürgergutachten, nur enger abgegrenzte Aufgabenstellung und kürzere Dauer | ab ca. 50 Teilnehmenden (besser: 100) | Andere Verfahren | wie Zukunftswerkstatt, Aktivierende Befragung, Wertschätzende Erkundung, World Café, Open Space, Moderation, Runde Tische, ... | ab 5 Teilnehmenden bis mehrere Tausend | Bürgerverständigung | Konfliktbewältigung zwischen Politik, Verwaltung und Gruppen der Bürgerschaft | ab 2 Teilnehmenden | Bürgerbeziehungs-Management | umfassender, systematischer Ansatz für ein optimales Verhältnis von Bürgerschaft, Politik und Verwaltung: Aktivierung der Bürgerschaft, Dialog und Mitwirkung | | Seminare | zu Moderation, Beteiligung (Verfahren, Techniken, Management, systematischer Bürgerbeziehungsgestaltung etc.) | auch Inhouse-Seminare | Vorträge | bei Kommunen, Verwaltungen, Verbänden, Vereinen und Bildungsträgern | nach Bedarf und Absprache |
(siehe auch die Stichwörter im Glossar)
Auch wenn die meisten Begriffe mit Bürger beginnen, sind die Verfahren für die Arbeit mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Kundinnen und Kunden (Klienten, Patienten usw.) sowie Mitgliedern von Organisationen größtenteils ebenso geeignet.
Für alle diese Verfahren bieten wir (je nach Notwendigkeit und Wünschen der Auftraggeber) diese Leistungen: - Konzepterstellung und -vorstellung
- Gestaltung von Arbeitsprogramm und -möglichkeiten für die zu Beteiligenden
- Einbeziehung von Interessengruppen, Verbänden, Verwaltungen usw.
- Auswahl und Gewinnung der Teilnehmer (Dialogpartner, Bürger, Mitarbeiter usw. – ob bestimmte Zielgruppen oder ein repräsentativer Querschnitt)
- Unterstützung der Teilnehmer (durch Kinderbetreuung usw.)
- Versorgung der Teilnehmer (Material, Verpflegung, Informationen)
- inhaltlich neutrale, effiziente Moderation und Prozessbegleitung
- Organisation von Referenten, Ortsbesichtigungen, Informationsmaterial usw.
- Evaluierung durch die Teilnehmenden
- statistische Erhebungen
- laufende und Schluss-Dokumentation (insbesondere der Ergebnisse)
- Gestaltung von Berichten (Broschüren, Büchern usw.)
- Öffentlichkeitsarbeit
Für jede Aufgabe entwickeln wir eine passende, individuelle Herangehensweise. Wir schneidern nach Maß und mit Erfahrung.
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