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Beteiligungs- und Dialogverfahren sind selber eine Form von Organisation. Sie bleiben aber nicht dauerhaft, sondern werden fallweise organisiert.
Unsere eigene Organisation kommt dem Ideal der „atmenden Fabrik“ ziemlich nahe: Sie wird gebildet und besteht so lang sie wirklich notwendig ist.
Das ist nicht überall und immer möglich. Große Unternehmen benötigen zum Beispiel dauerhafte, stabile Organisationsformen. Immer häufiger muss sich die Organisation aber weiterentwickeln oder auch vollständig verändern. Dann braucht man die Erfahrungen, Kenntnisse, praktische Sichtweise – und auch das Einverständnis und Mitmachen der Mitarbeiter aller Ebenen (gegebenenfalls auch von Mitgliedern, Kunden, Klienten usw.). Das gilt auch für andere Großorganisationen wie die Verwaltung und große Verbände.
Für nahezu jede Form der Umorganisation, des Wandels, der Organisationsentwicklung und -verbesserung sind daher Beteiligungsverfahren nützlich und notwendig. Besonders wichtig ist es, dass solche Verfahren auch von denen anerkannt werden, die nicht selbst mitwirken können, dass sie offen sind und zu greifbaren Ergebnissen führen.
Solche Verfahren konzipieren und organisieren wir.
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