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Die Anwendung von Partizipationsverfahren führt zu einer Optimierung der internen und der externen Kommunikation. Nach innen ermöglicht die Beteiligung von Mitarbeitern oder Mitgliedern nicht nur die bessere Vermittlung der Verbands- oder Unternehmensziele, sondern auch eine qualitative Rückmeldung bezüglich der laufenden Projekte und künftigen Vorhaben.
Die Verbesserung der externen Kommunikation besteht nicht nur darin, dass man sich durch die direkte Beteiligung von Betroffenen als eine offene und innovative Organisation darstellt, sondern es finden wirkliche inhaltliche Rückkopplungen statt.
Beteiligungsverfahren in ihren verschiedensten Formen sind somit eine zielführendes und erfolgreiches Werkzeug einer PR, die sich nicht nur als Reklame für die eigenen bereits unwiderruflich fixierten Projekte versteht, sondern den echten Dialog mit der Öffentlichkeit sucht.
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